Panierte Schnitzel mit fränkischem Kartoffelsalat

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Die Panier der Schnitzel besteht aus: Mehl, mit Sojasoße (evtl. weglassen, weil die Schnitzel damit recht dunkel werden) und Wasser verquirltem Sojamehl (Konsistenz wie Eier sie in etwa hätten) und Brösel. Gekocht wurden die Sojaschnitzel in Gemüsebrühe mit Lorbeerblättern, dann gut ausgedrückt und mit Salz, Pfeffer und Rosmarin gewürzt.

Für den Kartoffelsalat einen Räuchertofu in kleine Würfel schneiden und in reichlich Öl anbraten bis sie goldbraun geworden sind. Das übrige Öl dann abgießen, und die Würfelchen gut mit Sojasoße ablöschen und in der heißen Pfanne ordentlich durchmischen. Das Ergebnis schmeckt verblüffend “speckig” (bleiben auch in der mariniertn Umgebung schön knusprig, ohne dabei zu hart zu sein), was den veganen Kartoffelsalat zu einem authentischen Erlebnis machte. Auf das Ei haben wir verzichtet. Stattdessen könnte man beispielsweise ein Stück Bärlauchtofu verwenden.

Nachdem die gekochten Kartoffeln geschält und geschnitten wurden, diese mit Pflanzenbrühe übergießen, mit Essig, Salz, Pfeffer, Senf und etwas Muskat würzen, und das Ganze mit einem ordentlichen Klecks veganer Mayonnaise, den Tofuwürfeln und reichlich frischem Schnittlauch vermischen.