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Tierleid

Mehr als 10 Jahre vegan, eine Bilanz

Die ursprüngliche Motivation für mich, mein Leben im Weiteren möglichst frei von tierischen Produkten zu halten, war überwiegend humanistisch motiviert. Der Umstand, dass Menschen so viel Tierisches konsumieren wie noch nie, hat dazu geführt, dass sich tierverarbeitende Industrien zur größten Umwelt- und Artenbedrohung auswuchsen (ein Umstand der nach wie vor gerne ausgeblendet wird). Das tun sie noch dazu völlig unnötigerweise, denn weder brauchen Menschen Fleisch, noch Fisch, noch Säuglingsmilch anderer Spezies, um zu überleben. Auch wenn es zu anderen Zeiten und / oder an anderen Orten anders (gewesen) sein mag, ist das kein Argument dafür, den Welterschöpfungstag jedes Jahr noch ein Stück weiter nach vorne zu verlegen nur um nicht vom Fleisch getöteter Tiere lassen zu müssen.

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Beilagen

Neue Variante für Tortelloni- und Nudelteig

Unsere ersten Versuche Tortelloni aus selbstgemachtem Nudelteig zu bauen sahen so aus https://vegan2love.eu/tortellini-mit-raeuchertofu-fuellung/. In der Zwischenzeit versuchten wir uns an verschiedenen Teigvariationen. Sowohl für Tortelloni als auch Tagliatelle überzeugte uns schließlich folgendes Rezept:

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Magazin Report

So ist das eben

Neulich verstopfte also eine plastikverschweißte Zeitschrift mit dem ansprechenden Titel “besser bewusst leben” unseren Briefkasten. Dass man sich darin ausgedehnt dem “Lebenselixier Milch” widmen wollte, machte mich unter der Prämisse allerdings stutzig. Hat man die bedenklichen Risikountersuchungen verschlafen derentwegen immer mehr Menschen Alternativen bevorzugen oder weiß man es wieder mal besser?

Kuhmilch – jener wohlgemeinte Mix aus Tiersekreten jeglicher Couleur, naturell und künstlich versetzt mit Schimmelpilzen, Bakterien, Pestiziden und Antibiotika, der in keinem Haushalt fehlen darf. Und doch: Schenkt man breit angelegten Langzeitstudien und jüngsten seriösen Untersuchungen Glauben, ist die Substanz für den menschlichen Organismus nicht mal so gesund wie gehofft. Komisch, was sogar Rinderbabys an den Start bringt, wird uns doch kaum etwas anhaben können. So sieht man es auch in dem selbsternannten “Lifestyle-Magazin für bewusste Lebensweise”, das sich bei näherer Betrachtung als profanes Anzeigenblättchen enttarnt und das es nicht mal für nötig hält, alle Beiträge zu kennzeichnen die zu veröffentlichen es auf die eine oder andere Weise von der Industrie bezahlt wurde. Das ist heutzutage kein großer Aufreger mehr. Die strikte Trennung zwischen Redaktion und Anzeigenabteilung gehört der Geschichte an, sonst macht man im umkämpften Printmedien-Markt keinen Reibach mehr. Folgerichtig weist das Impressum auch keinen redaktionell Verantwortlichen im Sinne des Presserechts mehr aus (Chefredakteur) sondern den entlarvenden Druckfehler “Redaktion- und Anzeigenannahme”. Die dort genannte Person die unter Anderem das Editorial verfasst nimmt also nicht nur Anzeigen entgegen, sondern auch Redaktion.

“Wir spielen alle Stücke” hat sich mal der Redakteur eines Wochenblatts bei mir verplappert, als er einen branchenfreundlichen Beitrag vorschlug. Dass auch bei ihm “Ohne Göild koa Musik” spielt, musste er nicht eigens erwähnen, das versteht sich ja von selbst. Das gilt für vieles mit dem wir heute leben müssen. Es versteht sich von selbst was sich im Laufe der Zeit so ergab. Werte die dabei – und seien es Grundwerte gewesen – über den vielbefahrenen Jordan gingen, wurden nun mal dem Zeitgeist geopfert. Dass aus einer der Säulen der Demokratie, nämlich der freien Presse eine Hydra wurde, die mit zwei Händen schreibt und mit den fünf anderen von unterschiedlicher Stelle Geld einstreicht, scheint niemandem so recht oder besser so sauer aufzustoßen, wie es müsste. Der bekannte Teil der Tagesordnung, ist nicht mehr bemerkenswert.

Was Milch? Ahja, ok. Also was lese ich da über Milch: Die ist ja so gesund. Das freut mich natürlich zu hören. Denn auf dem ansonsten besten Weg zum Veganer schaffe ich es einfach immer noch nicht, den morgendlichen Cappuccino mit Soja-Derivat aufzuschäumen, das wenn es nach Nichts schmecken würde, noch gut hinzunehmen sei. Es sind tatsächlich Kindheitserinnerungen die mich daran klammern oder ich mich an sie. Zyklische Urlaube in San Remo, obwohl kaum älter als neun, ließ man mich an einer der bedeutendsten Errungenschaften der westlichen Zivilisation teilhaben: Der Huldigung italienischen Kaffees – bei Maurice, offensichtlich keinem eingefleischten Italiener dennoch unbestrittener Meister seiner Kunst vor Ort. Der Laden war jedenfalls gerammelt voll. Damals war noch keine Rede von Eiterbelastung, multiresistenten Keimen, Alzheimer, Osteoporose und was einem sonst noch so blüht, kriegt man die weiße Brühe mehr oder weniger unversehens intus. Wie ich nunmehr lesen durfte, ist das auch alles Humbug. Denn eine so gut wie Meta-Studie aus Bayern spräche die Kuhmilch auf breiter Front von gesundheitsbedenklichen Vorwürfen frei: Kein Krebs, keine Verschleimung, stattdessen alles bestens nämlich ausschließlich Positiveffekte, wenn man es nicht maßlos übertreibt und wer tut das schon.

Wenn ich dererlei Hymnen lese drängt sich stets der unwiderstehliche Eindruck auf, jemand will mich etwa manipulieren. Kindern der jüngeren Zeit verdichten sich die bekannten Anzeichen leicht mal zu einer Ahnung.

Im Beitrag wird immerhin nicht verschwiegen, wer den wissenschaftlichen Bericht in Auftrag gab, der Hintergrund der nun angeblasenen Freudentänze sein soll. Es ist also keine Studie, deren wissenschaftliche Kriterien bereits beim Nasenbohren erfüllbar sind. Ein wissenschaftlicher Bericht ist gar nichts, er muss kaum von Wissenschaftlern verfasst sein, bezieht er sich auf wissenschaftliche Arbeiten. Allerdings reicht uns im Allgemeinen das Präfix “wissenschaft” aus um zu wissen, dass es 'was Gutes sein muss, denn Wissenschaft hat aus Höhlenaffen kultivierte Menschen gemacht oder wofür wir uns sonst halten dürfen.

Wenn wir dann aber erfahren, dass das Bayerische Landwirtschaftsministerium solch ein Machwerk in Auftrag gab, schwant uns schon Schlimmeres. Dass es sich beim Verfasser um das allseitig anerkannte “Kompetenzzentrum für Ernährung” (oder kerniger: “KErn”) handelt, lässt mich dann meinen Nasenrücken reiben. Dabei handelt es sich nämlich um eine natürlich völlig eigenständige Unterabteilung der – raten Sie mal! Ja! – “Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft” (landläufig: “LfL”). Dem hinzu hat man weitere wissenschaftliche Kompetenz beim Max-Rubner-Institut (MRI) herbeigeholt, die im Kompetenzzentrum vielleicht nicht vorzufinden war.

Jetzt stellen wir uns doch alle mal die unschuldige Frage:

Kann ein Bericht über die Gesundheitsaspekte von Kuhmilch der

  • vom Bayerischen Landwirtschaftsministerium in Auftrag gegeben und
  • von der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft verfasst und
  • vom MRI, einer Einrichtung des Bundesministeriums für Landwirtschaft unterstützt

wurde *überhaupt* zu einem anderen Ergebnis kommen als jenem, dass nichts dafür spricht, Kuhmilch sei ungesund, sondern stattdessen alles für das Gegenteil?

Antwort: Kann er theoretisch schon, dann würde aber niemand davon erfahren.

Warum wissen wir das so genau? Weil wir es für vollkommen normal halten, dass uns die Regierung belügt. Wir halten es auch für vollkommen normal, dass die Wissenschaft herhalten muss, um die Lüge glaubhaft zu machen. Damit liegt allerdings nicht nur der demokratische Wert in der Tonne, gewählte Volksvertreter agierten zum Wohl des Volkes. Ebenfalls liegt der definierte Prozess der Wahrheitsfindung auf Basis von Beweisen darnieder wie er für die Wissenschaft festgelegt ist, soweit er der Untermauerung und Verbreitung von Unwahrheiten dient. Dass diese Werte verloren sind, ist ebenfalls ein alter Hut, keine bemerkenswerte Neuigkeit.

Während in einem Beitrag dieser Anzeigenkladde vor mir sogar das Ayurveda Health Center in Zagreb mit Adresse, URL und Reservierungsinfos angereichert ist (nein, keine Anzeige), erfahre ich über den Milchmädchenbericht lediglich, dass es eine Kurzform davon im Internet gibt. Könnte ja sonst noch wer nachgucken, habe ich aber und wurde fündig (http://fal.cn/BcYE).

Weder bing noch google können etwas über die vollständige Fassung sagen außer, dass ein auf 25 begrenzter Kreis so genannter Journalisten zu einem ähnlich betitelten Workshop geladen wurde.

Aus meinen Erfahrungen als Journalist im IT-Bereich kann ich beisteuern, dass man eine Pressekonferenz immer mit der Haltung besuchte: “Die wollen mir jetzt 'was verkaufen”. Wurde hingegen ein Workshop veranstaltet, konnte ich stattdessen etwas lernen.

(https://www.kern.bayern.de/wissenschaft/111953/index.php)

So eine Kurzform ist eine wunderbare Sache. Sie erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, kann stellenweise ungenau sein und darf jeden Nachweis schuldig bleiben, denn der ist ja in der Quellfassung zu finden. Wenn die aber keine geheime Verschlusssache wäre, könnte man jede Behauptung überprüfen. Z.B. ist es für die Bewertung jeglicher wissenschaftlicher Arbeit immer relevant, welche Daten herangezogen wurden, wonach also z.B. gefiltert und welche Zielsetzung verfolgt wurde. Die ist für die Wissenschaft eigentlich immer “ergebnisoffen”, in der Politik wird sie so nur genannt.

Darum darf der “Überblick über die aktuelle wissenschaftliche Literatur” mit dem Titel “Freispruch für die Milch” freimütig die Behauptung aufstellen, ein Zusammenhang zwischen dem Genuss von Milchprodukten und einer Osteoporose-Erkrankung sei nicht nachgewiesen. Denn einerseits ist keine Nennung der Ergebnisdaten erforderlich und andererseits darf man die Harvard-Studie mit dem gegenteiligen Resultat außen vor lassen, wenn sie für den Bericht nicht als “valide” eingestuft ist. (http://www.fid-gesundheitswissen.de/ernaehrung/milch/vor-und-nachteile-der-milch/103062762/). Unter welchen Bedingungen sie es gewesen wäre, steht im vollständigen Bericht. Wurde sie gar doch berücksichtigt, kann man sie ganz leicht verstecken, so z.B. (Zitat):

“Ein Großteil der als valide eingeschätzten Studien sieht keinen direkten Zusammenhang zwischen der Entstehung einer Osteoporose und einem erhöhten Verzehr von Milcherzeugnissen – weder in positiver noch in negativer Hinsicht.”

Dem stelle ich gegenüber: Ein Großteil der von mir gelesenen Beiträge in Wikipedia sieht keinen direkten Zusammenhang zwischen Lebensalter und Inkontinenz. Wahr ist, die meisten beschäftigen sich damit einfach nicht und soweit doch, lese ich sie nicht.

Als Lektor wissenschaftlicher Arbeiten habe ich ein geschultes Auge für Wischiwaschi und Widersprüche. Dem Auszug kann man herauslesen, dass durchaus Studien als valide eingeschätzt wurden, die einen Zusammenhang erklärten, offen ob positiv oder negativ. Die Bildunterschrift auf derselben Seite (21) unter einer verschmitzt lächelnden Seniorin weiß hingegen: “Regelmäßiger Milchverzehr erhöht die Knochendichte.”

Ein Schelm, wer sich dabei am Kopf kratzt. Wissenschaftlich ist jedenfalls 'was Anderes.

Auf die Spitze treibt es die Broschüre dort, wo sie einerseits die nachgewiesene Stärkung des Immunsystems bei Säuglingen und Kindern durch den Verzehr von Kuhmilch darlegt (u.A. Gabriela-Studie) und voranstellt, welche Gesundheitsrisiken die birgt, so dass einem das Sorgerecht entzogen werden könnte, füttert man sie z.B. Säuglingen (“Listerien, Toxoplasmen, EHEC, Campylobacter, Salmonellen, MRSA”). Ich meine: Du kannst Dein Kind töten, wenn Du ihm Rohmilch gibst. Überlebt es sie aber, kommt es mit einem echt gestärkten Immunsystem daher. Nichts davon (positiv wie negativ) gilt hingegen für die weit überwiegend aufgenommene Varianten (70-80%), nämlich pasteurisierte, ESL-behandelte oder H-Milch.

Dass sich der Bericht mit rund der Hälfte aller öffentlich diskutierten und untersuchten Gesundheitsrisiken des Genusses von Milchprodukten überhaupt nicht auseinandersetzt, ist nur ein weiteres Merkmal des tendenziösen Charakters dieses vermeintlichen Lehrstücks in Sachen “Mehr Klarheit über das Wissensgebiet”. Während sich einerseits der Verdacht aufdrängt, dass die K@cke ungeheuer am Dampfen sein muss, wenn es die Politik für erforderlich hält die Verbraucher derartig einzuseifen, muss man den Befund andererseits viel realistischer betrachten.

Die machen das einfach immer so. Sie haben es immer gemacht und werden es auch weiterhin tun. Wir gewöhnen uns auch daran und finden es immer weniger schlimm. Wer also bewusst besser leben will, der lebt am besten bewusst unbewusst oder er ist bereits doof.

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Grundrezepte

Veganer Speck

Werkzeuge

  • Schneidbrett
  • Messer mit dünner aber nicht elastischer Klinge
  • eine gut und robust beschichtete Pfanne
  • zwei Pfannenknechte
  • Küchenpapier

Zutaten

  • 1 fester, aber nicht zu trockener Räuchertofu
  • dicke Sojasoße
  • Rapsöl
  • optional: Rauchsalz

Info

Der Tofu sollte nicht zu stark durchgeräuchert sein, weil er dann zu trocken ist und beim Schneiden schon zerbröselt. Weicher Tofu in Lake würde die Bratzeit zu stark ausdehnen und ebenfalls zerfallen.
Die spezielle Sojasoße ist dicker und dunkelt das Würzgut stark ab. Beim Anbraten bekommt es einen krossen Überzug. Bei jeglichem Kontakt mit Feuchtigkeit löst er sich aber wieder und der Tofuspeck wird weich. Deswegen ist es wichtig ihn luftdicht zu lagern.
Zur Verwendung gibt man ihn auch erst möglichst spät auf die Speisen (je nachdem wie knusprig er bleiben soll). Er neigt nämlich auch dazu abzufärben.
Wenn man den Speck nicht so salzig möchte, mit Sojasoße und Rauchsalz etwas zurückhaltender sein.

Verwendungsbeispiele

  • Topping für Salate, Suppen, Eintöpfe
  • in Krautspätzle
  • Pastagerichte die sonst Speck enthalten
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Tipps und Kniffe

Sojagranulat für Bolognese, Chili etc. schmackhaft aufbereiten

Sojagranulat gibt es in unterschiedlich feiner Körnung, je nachdem, wofür man es verwendet (Bolognese eher fein, Chili grob). Die Art der Vorbereitung ist für alle Körnungen geeignet. Schritt eins ist, das Granulat in kochende Gemüsebrühe einzustreuen, zu verühren und ziehen zu lassen (5 – 10 Minuten, je nach Körnung). Anschließend das Granulat portionsweise in einer Kartoffelpresse (mit feinen Löchern) von überschüssiger Flüssigkeit befreien. Dabei nicht zu kraftvoll zudrücken, das Granulat sollte nicht an den Seiten herausquellen.

Eine Pfanne auf höchster Stufe erhitzen und den Pfannenboden großzügig mit Rapsöl bedecken. Das Granulat in die Pfanne geben und sofort gut mit dem Öl durchmischen, damit das Granulat das Öl möglichst gleichmäßig einsaugen kann. Das Gemisch gleichmäßig verteilen, andrücken, etwas anbraten lassen, gut aufmischen, wieder andrücken, verteilen, und diese Prozedur mehrfach wiederholen, bis es von allen Seiten angebraten ist.

Dann wird das Granulat mit dicker Sojasoße bespritzt, und die Pfanne dabei so gerüttelt, dass sich die Soße möglichst gleichmäßig unter das Granulat mischt. Das Granulat nun unter regelmäßigem Verteilen trockenbraten, mit Pfeffer würzen und zur Seite stellen. Das kommt dann so kurz vor Schluss in die Bolognesesoße oder das Chili.

Dieses Vorgehen ist auch geeigent, um Sojawürfel für Gulasch zu präparieren. Sie werden zum Schluss mit Pfeffer, Paprikapulver und frisch gepresstem Knoblauch gewürzt, und mit Ketchup gelöscht.

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Hauptgerichte

Masala

Die Besonderheit an dieser Gemüsepfanne sind das Gewürz (Masala, eine indische Gewürzmischung), Kokosmilch und (wenn man mag) die Früchte zum Schluss. Ein fixes Rezept habe ich dafür nicht. Meist entsteht das Gericht spontan aus verschiedenen Gemüsesorten, die gerade vorrätig sind. Bestandteil einer Masalapfanne waren bereits Rosenkohl, Brokkoli, Blumenkohl, Karotten, Paprikaschoten, Frühlingszwiebel, Zwiebel, Lauch, Zucchini, Mais, Champignons….

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Früchte wie Ananas, Mango oder Banane werden ganz zum Schluss noch kurz angebraten, ggf. mit etwas Agavendicksaft gesüßt und über dem Gemüse verteilt.

Das Gemüse wird gebraten, mit Gemüsebrühe, Sojasoße und Masala gewürzt, mit Reismehl gestaubt, mit Kokosmilch aufgegossen und leicht geköchelt bis das Gemüse gar ist. Eventuell noch Kokoscuisine verwenden, wenn die Soße ansonsten nicht das gewünschte Volumen erreicht.

Gut dazu passen gebratene Räuchertofuwürfen oder Medaillons aus TVP, roter Reis, Kichererbsen (ganz oder pürriert), Bulgur oder Kuskus.