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Tipp: Veggieduck

Fleischimitate bestelle ich selten, da wir oft Gemüse als Hauptgericht essen, und andernfalls mit Tofu und TVP eine ganze Menge anstellen können. Zwischendurch teste ich gespannt das eine oder andere Pflanzenvleischwerk (dies Blog will ja schließlich auch gefüttert werden), wie Vurst, Vürstchen, oder Viletstreifen (sehr lecker knusprig gebraten an Salat).

Nicht alles was ich schon probierte muss ich unbedingt wiederhaben. Anderes habe ich bis heute nicht getestet (z.B. fehlt mir bisher jede Erfahrung mit Tempeh), es mir jedoch vorgenommen. Was ich letztes Jahr um Weihnachten herum verheimlichte ist, dass es nicht nur ein Weihnachtsessen (Nussbraten) gegeben hatte, sondern zwei. Eines mit Familie, und eines mit meiner Freundin. Zu dieser Gelegenheit gab es “Veggieduck”, die man fertig gewürzt und verpackt beim Veganversand bekommt.

Zu der Pflanzenente passt alles, was man bereits als passend für die alte Variante empfunden hat. Gebraten wird sie in Alsan bei schwach mittlerer Temperatur, etwa vier bis fünf Minuten auf jeder Seite, Unterseite zuerst, die Oberseite bis die Haut schön dick knusprig ist. Das Ergebnis sieht ziemlich “echt” aus, hat eine angenehme Konsistenz und gibt auch geschmacklich was her.

Für die Soße kam unser Soßengrundrezept zum Einsatz (mit Schalotten statt Zwiebeln), aufgegossen mit frischem Orangensaft, ein bis zwei Spritzer Angostura, um den Orangengeschmack zu unterstreichen, Sojasoße. Zum Schluss kommen noch die Orangenfilets in die Soße.

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